"Urbane Pioniere und Kritische Seismographen"

Frankfurt am Main
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Kunst- und Stadträume 2018 – Kooperationsprojekt zum Fürther Stadtjubiläum, 16.09.–23.09.2018, kuratiert von Carla Orthen Der selbstorganisierte Kunstraum EULENGASSE ist eingeladen, bei diesem spannenden Kooperationsprojekt teilzunehmen und seine künstlerische Arbeit exemplarisch zu zeigen sowie über die Arbeitsbedingungen Bildender Künstler zu diskutieren. Im Rahmen unseres 15. Jubiläums werden wir im Oktober 2018 in unserem Ausstellungsraum in F-Bornheim von den Ergebnissen dieses Projekts berichten. Für die Teilnahme an der Kooperation bestehen von unserer Seite noch eine Deckungslücke der kooperativen Finanzierung für anfallende Material- und Reisekosten in Höhe von 728 €. Außerdem benötigen wir für das Projekt 3 Monitore im Format 50" (Flachbildschirme, HD, HDMI-Anschluss), die wir für die gesamte Projektdauer bis Ende Oktober für einen Monat gerne ausleihen würden. Wir würden uns über eine Unterstützung sehr freuen! Harald Etzemüller Schatzmeister von EULENGASSE e.V. Zum Projekt hat die Kuratorin Carla Orthen folgendes geschrieben: Die kulturelle Vielfalt in unseren Städten basiert zum hohen Anteil auf Initiativen zivilgesellschaftlichen Engagements. Entscheidende Impulsgeber sind Kunst- und Kulturvereine, die das städtische Leben zugleich hinterfragen und mitgestalten. Meist verorten sie sich durch die kreative Umnutzung von Räumen, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben und durch neue Aktivitäten und Programme wieder zum Leben erweckt werden. Zum Fürther Stadtjubiläum, das im Zeichen Kommunaler Selbstverwaltung steht, präsentieren die kunst galerie fürth und der Kulturort Badstraße 8 ein Kooperationsprojekt, das der Künstlerischen Selbstverwaltung gewidmet ist. „Urbane Pioniere und Kritische Seismografen“, kuratiert von Carla Orthen, fragt nach den Motivationen und Visionen, die Kulturschaffende in Fürth und anderen Städten dazu bewegt, sich temporär oder dauerhaft an einem Ort zusammenzuschließen und ein gemeinsames Programm auf die Beine zu stellen. Im Fokus stehen Kunst- und Projekträume, die von ihrem eigenen Standort aus den städtischen Raum mitprägen. Galten die sogenannten „Off Spaces“ vor dem Jahrtausendwechsel noch als randständiges Phänomen, genießen sie heute den Ruf als Innovationsgaranten des zeitgenössischen Kunstbetriebs.
ja
finanziell/materiell
 

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